Chiang Mai – Rose des Nordens

Über die Online-Reiseplattform 12GoAsia hatte Andi Tickets für den Nachtzug von Bangkok nach Chiang Mai gebucht. In den paar Tagen in Bangkok hatten wir ausreichend Zeit, die Tickets vom 12GoAsia Büro gegenüber des Hauptbahnhofs Hua Lomphong abzuholen. Ein Teil der Online-Buchungskosten wurde bei Abholung rückerstattet, aber für die Onlinebuchung berechnete man den enormen Betrag von 1.000 Baht – mehr als ein Zugticket kostet! In der Low Season kann man die Tickets getrost direkt vor Ort am Bahnhofsschalter besorgen und erspart sich so die hohen Onlinegebühren.

Mit dem Nachtzug nach Chiang Mai

Schon am nächsten Tag brachen wir nach Chiang Mai auf. Unser Zug sollte vom  Bahnsteig 6 um 19.35 Uhr abfahren. Etwa eine halbe Stunde vor Abfahrt fuhr der Zug ein. Da die Loks in Thailand mit Diesel betrieben werden und unter jedem Waggon zusätzlich ein benzinbetriebenes Stromaggregat für die Klimaanlage läuft, stank das gesamte Bahnsteigsareal nach Abgasen. Wir stiegen also bald ein und suchten unsere reservierten Plätze. Ganz voll wurde der Zug in der Low Season nicht. Der Zug wurde noch gewaschen und dann fuhren wir auch schon pünktlich los. Nach etwa einer Stunde Fahrzeit wurden unsere Betten bezogen und wir konnten es uns gemütlich machen. 

Noch am Abend ging ein Mann mit einer Menükarte für Abendessen und Frühstück  durch. Da die Preise vergleichsweise hoch waren, verneinten wir; in weiser Voraussicht hatten wir vorher schon ein paar Snacks bei 7eleven gekauft. Die Nacht war mal ruhig, mal schunkelte der Zug recht stark. Pünktlich um 8.40 Uhr erreichten wir Chiang Mai. Dort erwartete uns natürlich – wie sollte es anders sein – ein Horde Taxifahrer. Wir handelten den Preis von 200 auf 150 Baht herunter und ließen uns mit einem Pick-up zum recht zentral gelegenen Hotel fahren. Obwohl es erst 9 Uhr früh war, konnten wir gleich einchecken. Die Dame an der Rezeption war ausgesprochen nett, das Zimmer riesig, sauber und die Betten sehr bequem. 

Geschichtsexkurs Chiang Mai

Chiang Mai soll bereits im Jahr 1296 von König Mangrai als politisches, soziales und kulturelles Zentrum des Lanna-Königreichs gegündet worden sein. Bis zum 13. Jahrhundert waren die früheren südostasiatischen Reiche wie Dvaravadi, Champa und Angkor zusammengebrochen oder zerfallen. Schnell festigte Mangrai sein Königreich, indem er durch Diplomatie und militärische Führung viele Staaten der Region vereinte. Als Vorbild für sein Reich diente ihm das von ihm besiegte, sehr zivilisierte Königreich der Mon. Es inspirierte ihn in vielerlei Hinsicht: der hochentwickelte Buddhismus, Kunsthandwerk und Architektur, aber auch der schriftliche Kodex des Rechtssystems hielt im neuen Reich Einzug. 

Managrai hat im Laufe der Jahrzehnte einige Male seine Reichshauptstadt gewechselt bis er nach langer und überlegter Suche jenen Platz als permanenten Königssitz wählte, an dem sich heute Chiang Mai (wörtlich „die neue Stadt“) befindet.

Chiang Mai heute

Mit knapp 136.000 Einwohnern ist Chiang Mai heute die größte und kulturell wichtigste Stadt im Norden Thailands und wird wegen der landschaftlichen Schönheit auch „Rose des Nordens“ genannt. Chiang Mai zählt insgesamt ungefähr 200 buddhistische Tempel (Wat), viele davon liegen in der Altstadt. Diese wird von einem Viereck aus der antiken Stadtmauer und einem parallel dazu verlaufenden Wassergraben umschlossen, der auf zahlreichen Brücken überquert werden kann. Das Zentrum der modernen Stadt hingegen liegt östlich außerhalb der ehemaligen Stadtmauern zum Ufer des Mae Nam Ping hin.

Sightseeing in Chiang Mai

Chiang Mai ist sehr reich an buddhistischen Tempeln. Wir brauchten mehrere Tagen, um nur die wichtigsten zu sehen. Über den alten Burggraben und die alten Stadtmauern bahnten wir uns den Weg durch die engen, gewundenen Gassen. Bei Hunger und Durst standen in der Innenstadt gute und gleichzeitig günstige thailändische Restaurants zur Auswahl. Damian liebte mittlerweile Shrimps und auch Midori kostet sich durch die Speisekarten. 

Wat Chedi Luang Worawihan

Der Baustil des Wat Chedi Luang Worawihan erinnerte uns sehr an den der Tempel in Luang Prabang – und tatsächlich liegt Chiang Mai von Laos nicht weit entfernt. Hinter dem Wat Chedi Luang liegt die Ruine eines riesigen Chedi, der 1545 durch ein Erdbeben zerstört wurde. Im nördlichen Teil liegt eine kleine Vihara (Versammlungshalle), erbaut zu Ehren des Meditationsmeisters Ajahn Mun Bhuridatta, der hier lebte und lehrte. Der Haupttempel im vorderen Bereich ist reich golden verziert, die Säulen mit Druckmustern geschmückt und im Altarbereich befindet sich ein großer goldener, stehender Buddha. Trotz der traditionellen Ausführung des Gebäudes und des Innenraums, stach hier hervor, dass im linken Tempelschiff chinesische Schriften mit den traditionellen chinesischen Tierkreiszeichen von der Decke hingen. Im Eingangsbereich befand sich eine Opferschale für chinesische Wünsche und im rechten Tempelschiff standen kleine goldene Opfer-Boxen – für jedes chinesische Sternzeichen eine. Neben dem traditionellen Theravada-Buddhismus entdeckten wir also – wenn auch nur im geringen Ausmaß – einige chinesische Einflüsse; hier im Norden Thailands ist die Nähe zu China deutlich zu spüren. Diese Nähe spiegelt sich u.a. auch in den Speisekarten und Märkten der Gegend wider – hier gibt es beispielsweise viel Schweinefleisch.

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Damian im Wat Chedi Luang Worawihan

Im hinteren Teil des Geländes bewunderten wir die Ruine des Chedi. Flankiert wurde jede der nach oben führenden vier, sich verjüngenden, Treppen auf beiden Seiten von je einer riesigen Naga-Schlange, jenes Stilelement, das auch in Khmer-Bauwerken immer wieder zu finden ist. An einer Seite waren noch gewaltige Elefanten, die aus einer der Stufen ragten, erkennbar. Auch sie erinnerten an die Tempel von Angkor. Eine stilistische Verwandtschaft der Kulturen der Cham, Khmer, Völker Laos und Birmas ist hier schwer abzustreiten. Dennoch bewahrte sich jedes Land seine Eigenheiten. Wir genossen die Ruhe der Anlage und gingen weiter auf Entdeckungstour. 

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Wat Chedi Luang Worawihan

Wat Phan Tao

Neben dem Wat Chedi Luang Worawihan entdeckten wir einen weiteren historisch bedeutenden Tempel, den Wat Phan Tao. Er ist vollständig aus Holz gefertigt. Es wurden gerade Gebete der Mönche in der Vihara abgehalten, weshalb wir nicht eintraten. Der Eingangsbereich war sehr schön gestaltet. Über dem Pelmet ist eine goldene Pfauskulptur über einem hockenden Hund zu sehen. Der Hund ist das astrologische Zeichen des Geburtsjahres des ersten Königs von Chiang Mai, der das Gebäude als Palast benutzte. Wir mussten hier keinen Eintritt bezahlen. Der hölzerne Wat Phan Tao ist einer der ältesten Tempel in der Altstadt von Chiang Mai. Der Bau begann im späten 14. Jahrhundert. Wat Phan Tao bedeutet „Tempel der tausend Brennöfen“; ein Name, der wahrscheinlich auf die Tatsache zurückzuführen ist, dass an diesem Ort Buddha-Bilder für Wat Chedi Luang, gleich nebenan, gegossen wurden. Im hinteren Bereich des Tempelgeländes befindet sich ein gepflegter Garten, direkt hinter der Vihara ein Chedi. Das Gold des Chedi steht in schönem Kontrast zum alten Teakholz. Daneben befindet sich ein künstlich angelegter Teich in Form eines Flusses, an dessen „Ufer“ ein Mangobaum mit darunter sitzender Buddhastatue steht. Die Szenerie stellt Buddha kurz vor seiner Erleuchtung an seiner letzten Station als Fährmann am Fluss dar. 

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Wat Phan Tao

Wat Phra Singha Woramahawiharn

Beim westlichen Stadttor liegt der Wat Phra Singha Woramahawiharn. Sein Portal wird zu beiden Seiten von zwei weißen Löwen (Thai: Singha) bewacht, die dem Tempel den Namen geben. Seine Gründung geht auf das 13. Jahrhundert zurück. Wat Phra Singha, früher auch als „Wat Lee Chang“ bekannt, ist seit über 700 Jahren ein wichtiger Tempel in Chiang Mai. Er wurde unter König Phayoo aus der Mengrai Dynastie errichtet. Auf einer historischen Inschrift heißt es, dass an diesem Standort einst der Wagen, der ein bekanntes Buddhabildnis für den König in die Stadt transportierte, zusammengebrochen sei. Daher wurde an diesem Platz der Tempel errichtet, der bis zum heutigen Tag  das Buddhabildnis beherbergt. Wat Phra Singh wurde im Jahr 1941 in den Status eines ‚Königlichen Tempels‘ erhoben.

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Wat Phra Singha Woramahawiharn

Wir betraten zuerst die vordere Vihara (Gebetsraum). Ein Mönch erteilte gerade zwei Gläubigen den Segen und so wir nutzten auch gleich die Gelegenheit. Die Kinder hatten schon alle Bänder (Sais Sins), die wir im Laufe unserer langen Reise erworben hatten, verloren. Nun bekamen wir zwei neue Bänder und „Good Luck“ des Mönchs dazu. 

Wat Chiang Man

In der Nähe des nördlichen Stadttores befindet sich der ebenso bekannte Wat Chiang Man, einer der schönsten Tempelanlagen Chiang Mais. Hier mussten wir keinen Eintritt bezahlen. 

Wat Chiang Man wurde unter König Meng Rai, dem ersten der Meng Rai Dynastie, erbaut. Der König nutzte diesen Ort in Ban Chiang Man als Lager, während Chiang Mai als neue Hauptstadt des Lanna Reichs erbaut wurde. Nachdem der König nach Wiang Kaew übersiedelt war, ließ er den Chedi errichten und eine Reliquie Buddhas dorthin bringen. Der Baustil des Chedi entspricht jenem der Chedis in Sukhothai. ‚Wat Chiang Man‘ bedeutet soviel wie, dass der Tempel die Jahre überdauert und dem Königreich Lanna sicher sei. Als sehenswerten Relikte sind Phra Sae Tang Khamani (Phra Kaew Kao = Kristallbuddha) und Phra Sila (=Marmorbuddha) erwähnenswert.

Wir besichtigten die Hauptvihara mit seinem typischen roten Dachstuhl und den mit Golddrucken reich verzierten Innenraum. Die Wanddekorationen waren frisch renoviert und zeigten – wie viele andere Tempel – Szenen aus dem Leben Buddhas. Im Gebäude rechts neben der Hauptvihara befinden sich das Buddhabildnis aus Quarz und jenes aus Marmor. Beide sind klein und sicher hinter Gittern verschlossen. Zudem „bewachte“ ein Mönch den heiligen Ort. Die Statue aus Kristall soll vor 1800 Jahren in Lavo (Lopburi), jene aus Marmor vor 2500 Jahren in Indien erzeugt worden sein. 

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Wat Chiang Man

Im hinteren Bereich des Tempelgeländes fanden wir einen schönen Chedi; seine Basis zieren zahlreiche Elefanten. Im Tempelgarten wachsen neben den typischen Plumerabäumen auch Jackfruits und Mangos – einfach herrlich. 

Wat Lok Mori Tempel

Nahe der Stadtmauer liegt außerdem der alte Tempelkomplex Wat Lok Mori. Die Vihara hat etwas Besonderes an sich – die   Seitenwände sind aus Holz gefertigt, vorne und hinten ist er offen. Wir spazierten über das Tempelgelände (auch hier war kein Eintritt zu bezahlen), beim Eingang wurden sogar Kaffee und Smoothies verkauft.

Three Kings Monument

Beim Stadtspaziergang entdeckten wir das „Three Kings Monument“ (Thai: Anusawari Sam Kasat). Das bronzene Monument markiert den Mittelpunkt des alten Verwaltungsviertels von Chiang Mai und erinnert an die Allianz, die zwischen Phaya Ngam Meuang von Phayao, Phaya Mengrai von Chiang Mai und Phaya Khun Ramkhamhaeng von Sukhothai bei der Gründung der Stadt geschlossen wurde. Das Denkmal ist ein Schrein für Anwohner, die nach Feierabend vorbeischauen, um Opfergaben zu hinterlassen.

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Das Drei-Königs-Monument

Bergtempel Wat Phra That Doi Suthep

Der Bergtempel Wat Phra That Doi Suthep ist eines der Sightseeing-Highlights in Chiang Mai. Er soll bereits im 13. Jahrhundert gegründet worden sein. Dabei spielten wohl eine Buddha-Reliquie und ein Elefant eine große Rolle. Die Straße führte durch den dichten Stadtverkehr Chiang Mais auf den Berg, wand sich ca. 14 km hinauf und bot immer wieder tolle Ausblicke auf die Stadt. Oben angekommen fanden wir uns wieder zwischen Straßenständen mit Souvenirs, Essen und Shakes. Die typischen roten Pick-up-Taxis standen in Scharen entlang der Straße. Sie hatten unzählige Menschen zum Tempel gebracht. Da Sonntag war, waren auch viele Einheimische unter den Besuchern. Nachdem wir die steile Treppe, die von spielenden Hmong-Kindern in Tracht – für ein Foto wird um eine kleine Spende gebeten – gesäumt war, erklommen hatten, standen wir vor dem Zugang zum Haupttempel. Wir entledigten uns unserer Schuhe und betraten die Anlage. Unzählige Buddhastatuen standen zur Verehrung in Säulengängen, kleineren und größeren Viharas. Viele opferten Lotusblüten, Kerzen und Räucherstäbchen. Die Opfergaben wurden immer wieder eingesammelt und vor dem Eingang wiederverkauft. Wir umschritten die Anlage und genossen den Ausblick auf die Stadt und die Gegend.

Naturetrail

Ein Stück weiter den Berg hinauf, passierten wir den Abzweiger zum Bhubing Palace, der Winterresidenz des alten Königspaares, das heute für die Öffentlichkeit zugänglich ist. Wir fuhren weiter bis zu einer moderaten Hikingstrecke. Zunächst marschierten wir zu einem Lookout und dann über einen Naturetrail und einen Campingplatz zurück zum Parkplatz. Hier oben auf 1.600 m Seehöhe war es angenehm „kühl“ und so konnte man ein Stückchen Wandern gut aushalten. 

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Wanderweg ohne wesentliche Steigungen auf angenehmen 1.685 Metern Seehöhe.

Ein weiterer Bergtempel: Wat Phrathat Doi Kham

Am Stadtrand entdeckten wir zufällig einen Bergtempel namens Wat Phrathat Doi Kham. Die Fahrt dauerte gar nicht lang. Die Anlage ist noch recht neu, historisch also unbedeutend, der Ausblick hingegen fantastisch. Am Tempelgelände waren – für Thailand untypische – Rituale zu beobachten, die uns etwas an Vietnam erinnerten. Die Menschen vollzogen das Stäbchen-Ritual, man opferte Teller mit Blütenbergen. 

Nightmarket Chiang Mai

Der große Nightmarket in der historischen Altstadt findet nur jeden Sonntag statt, im Gegensatz zum kommerziellen täglichen Night Bazar. Mit den Motorbikes kann man bis zum Beginn der Walking Street fahren und parken. Die Gassen waren gesäumt von Ständen mit Handwerkskunst unterschiedlichster Art, Speisen und Straßenmusikern. Unglaublich viele Menschen waren zum Markt gekommen. Wir kauften ein paar nette Souvenirs und aßen auf einem Foodcourt indisch. Zwischendurch spielten immer wieder Straßenmusiker, darunter viele Sehbehinderte. Wir lauschten der Musik in einem Restaurant und genossen ein kühles Getränk bevor wir wieder zurück zum Hotel fuhren.

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Flanieren am Night Market

Baden am Sae Ma Wasserfall

Nach all den Tempelbesichtigungen war es wieder Zeit für etwas Abwechslung. Wir wollten unter dem Sae Ma Wasserfall Abkühlung finden und fuhren in den von Chiang Mai etwa 20 Kilometer entfernten Doi Suthep-Pui Nationalpark. Der Wasserfall besteht aus mehreren Kaskaden. Wir suchten uns ein gemütliches Plätzchen auf Level 5 von 10 und kühlten uns im Wasser ein wenig ab. Da es die letzten beiden Tage etwas geregnet hatte, war das Wasser kakaobraun. Einige Einheimische waren gekommen, um zu picknicken – der Platz eignete sich ausgezeichnet dafür. Auch sanitäre Anlagen und Kioske sind vorhanden. 

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Ruhe und Entspannung am Sae Ma Wasserfall

So geht es weiter …

Im Rahmen unseres Besuchs in Chiang Mai haben wir auch an einem dreitägigen Dschungel-Trekking teilgenommen. Was wir dabei erleben durften, liest du hier.

Link

12Go Asia Buchungsplattform für Transporte in Südostasien

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